
Wie ich erstmals auf den Cookit aufmerksam geworden bin
Meine erste Berührung mit der Bosch-Welt begann bereits 2018.
Damals bekam ich von meinem Bruder den Bosch AutoCook geschenkt. Der AutoCook war gewissermaßen der kleinere Vorgänger des heutigen Cookit. Er kombinierte die Vorteile eines Dampfkochtopfes mit einer intelligenten Temperatur- und Zeitsteuerung.
In den folgenden Jahren nutzten wir den AutoCook regelmäßig für besondere Gerichte. Gleichzeitig hörte ich immer wieder von Bekannten, die vom Thermomix begeistert waren.
Natürlich wurde mir der Thermomix auch mehrfach gezeigt und empfohlen.
Meine Antwort lautete fast immer:
„Warum sollte ich das brauchen? Ich habe schließlich meinen AutoCook.“
Später hörte ich dann, dass Bosch einen Nachfolger entwickelt hatte: den Cookit.
Ich schaute mir das Gerät zwar gelegentlich an, beschäftigte mich aber nie ernsthaft damit. In unserer Küche standen bereits der AutoCook, eine Bosch MUM Küchenmaschine und natürlich die klassische Ausstattung mit Töpfen, Pfannen und Küchenhelfern.
Deshalb war ich lange überzeugt, dass wir keinen Cookit brauchen würden.
Warum ich mich 2025 plötzlich doch intensiv mit dem Cookit beschäftigt habe
Der eigentliche Auslöser kam durch meinen Schwiegervater.
Seine Küchenmaschine hatte den Geist aufgegeben und er suchte nach einer guten Neuanschaffung. Während seiner Recherche stieß er immer wieder auf Testberichte zum Bosch Cookit.
Die Bewertungen waren durchweg positiv.
Irgendwann fragte er mich:
„Kennst du den Cookit eigentlich?“
Meine ehrliche Antwort war:
„Ja, aber genauer habe ich mich damit nie beschäftigt.“
Allerdings wusste ich bereits, dass Bosch regelmäßig Kochevents und Produktvorstellungen anbietet.
Also beschlossen wir, uns das Thema gemeinsam näher anzuschauen.
Bei meiner Recherche stieß ich dann auf das Beraterprogramm von Bosch. Dabei fiel mir auf, dass man über den sogenannten Starterbonus den Cookit günstiger erhalten konnte als über einen normalen Kauf.
Meine Überlegung war damals denkbar einfach:
Wenn mir das Gerät gefällt, kaufe ich den Cookit über das Beraterprogramm und mein Schwiegervater interessiert sich ohnehin bereits dafür.
Was als clevere Möglichkeit begann, beim Kauf etwas Geld zu sparen, entwickelte sich später zu deutlich mehr.
Meine ersten Erfahrungen mit dem Bosch Cookit
Als unser Cookit geliefert wurde, wollte ich ihn natürlich sofort ausprobieren.
Mein erstes Gericht war der orientalische Kichererbsen-Karotten-Topf.
Und ich muss ehrlich sagen:
Schon dieses erste Rezept hat mich überrascht.
Das Gericht war ausgesprochen aromatisch, einfach zuzubereiten und schmeckte deutlich besser, als ich erwartet hatte.
Kurz danach wollte ich ein Gericht kochen, das auch bei unserem damals zehnjährigen Sohn Luis gut ankommt.
Die Wahl fiel auf den Wikingertopf mit Pommes.
Genau dieses Rezept wurde für uns zu einem kleinen Schlüsselmoment.
Luis stand mit in der Küche, übernahm einzelne Arbeitsschritte selbst und war mit großer Begeisterung dabei.
Plötzlich wurde das Kochen nicht mehr nur zu einer Aufgabe, sondern zu einer gemeinsamen Aktivität.
Seitdem beziehen wir ihn regelmäßig mit ein und erleben immer wieder, wie viel Spaß Kinder daran haben können, selbst bei der Zubereitung mitzuwirken.
Heute nutzen wir den Cookit nahezu täglich für frische Gerichte, Beilagen, Teige, Suppen, Soßen und viele weitere Rezepte.
Warum ich Cookit-Berater geworden bin
Ganz ehrlich?
Am Anfang wollte ich vor allem vom Starterbonus profitieren.
Ich hatte ursprünglich nicht geplant, aktiv Produkte zu vermitteln.
Genau deshalb hat mich das Beratermodell auch angesprochen.
Es gab keine Verkaufsverpflichtungen, keine monatlichen Mindestumsätze und keinen Druck.
Ich konnte völlig frei entscheiden, ob und wie aktiv ich sein möchte.
Nach kurzer Zeit merkte ich jedoch, dass die Begeisterung für den Cookit nicht nur bei mir vorhanden war.
Immer häufiger kamen Fragen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern:
- Was kann der Cookit eigentlich?
- Lohnt sich die Anschaffung?
- Nutzt ihr ihn wirklich regelmäßig?
- Kann man ihn einmal live sehen?
So begann ich, anderen Menschen den Cookit zu zeigen.
Ohne Verkaufsdruck.
Einfach, weil ich von dem Gerät selbst überzeugt war.
Mein erster vermittelter Cookit ging übrigens direkt an meinen Schwiegervater.
Danach folgten weitere Interessenten.
Was mich besonders begeistert hat:
Ich konnte Menschen dabei helfen, einfacher, frischer und gesünder zu kochen.
Gleichzeitig erhielt ich für meine Unterstützung eine Provision.
Für mich ist das bis heute eine Win-Win-Situation.
Was mir heute als Cookit-Berater am meisten gefällt
Neben den finanziellen Möglichkeiten schätze ich vor allem die Freiheit.
Wenn ich keine Zeit habe, muss ich nichts tun.
Wenn ich aktiv werde, Kochevents begleite oder Interessenten berate, profitiere ich direkt von meinem Einsatz.
Besonders viel Spaß machen mir:
- persönliche Beratungsgespräche
- Kochevents
- Produktvorführungen
- der Austausch mit Kunden
- die Unterstützung neuer Berater
Viele Menschen interessieren sich zunächst nur für den Cookit.
Später entdecken sie, dass die Tätigkeit als Berater ebenfalls interessante Möglichkeiten bietet.
Genau dabei unterstütze ich heute.
Mein Tipp für Menschen, die über das Beraterprogramm nachdenken
Mein Rat ist ganz einfach:
Nicht zu lange überlegen.
Wer ohnehin darüber nachdenkt, einen Cookit zu kaufen, kann die Vorteile des Starterbonus nutzen und das Gerät günstiger erhalten.
Aus meiner Erfahrung entsteht vieles ganz natürlich.
Man muss niemanden bedrängen oder Freunden etwas verkaufen wollen.
Wenn Menschen sehen, was mit dem Cookit möglich ist, entsteht das Interesse oft von allein.
Manchmal reicht schon eine Portion frisches Popcorn, Pretzel Bites oder ein gemeinsames Essen, um Gespräche über den Cookit auszulösen.
Der wichtigste Schritt ist deshalb meistens nur einer:
Einfach anfangen und erste Erfahrungen sammeln.
FAQ-Bereich
Seit wann nutzt du den Cookit?
Ich habe meinen ersten Bosch Cookit im Jahr 2025 gekauft und nutze ihn seitdem nahezu täglich.
Warum bist du Cookit-Berater geworden?
Ursprünglich wollte ich den Starterbonus nutzen, um den Cookit günstiger zu erhalten. Durch die positiven Erfahrungen mit dem Gerät entstand anschließend die Begeisterung für die Beratung.
Muss man Vorkenntnisse haben?
Nein. Wer Interesse am Cookit hat und gerne mit Menschen kommuniziert, kann die Tätigkeit Schritt für Schritt erlernen.
Kann man Cookit-Berater nebenberuflich machen?
Ja. Die Tätigkeit lässt sich flexibel neben Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen ausüben.
Wie war dein erster Verkauf?
Mein erster vermittelter Cookit ging direkt an meinen Schwiegervater, der sich ohnehin bereits für das Gerät interessierte.
Nutzt du den Cookit selbst regelmäßig?
Ja. Wir kochen mit dem Cookit heute fast täglich und bereiten damit einen großen Teil unserer Mahlzeiten frisch zu.
