Wenn mir Anfang 2025 jemand gesagt hätte, dass ich einmal aktiv Cookit-Berater werden würde, hätte ich wahrscheinlich nur gelacht.
Denn ehrlich gesagt hatte ich überhaupt nicht vor, Produkte zu präsentieren, Kochevents zu begleiten oder Interessenten zu beraten.
Mein ursprünglicher Plan war deutlich einfacher:
Ich wollte lediglich den Bosch Cookit günstiger bekommen.
Wie daraus dennoch eine Tätigkeit als Cookit-Berater wurde, möchte ich hier erzählen.
Eigentlich wollte ich nur einen günstigeren Cookit kaufen
Der eigentliche Auslöser kam gar nicht von mir selbst.
Mein Schwiegervater benötigte eine neue Küchenmaschine und beschäftigte sich intensiv mit verschiedenen Geräten und Testberichten.
Dabei stieß er immer wieder auf den Bosch Cookit.
Irgendwann fragte er mich:
„Kennst du den Cookit eigentlich?“
Ich kannte das Gerät zwar bereits vom Namen, hatte mich aber nie ernsthaft damit beschäftigt.
Wir hatten seit Jahren den Bosch AutoCook im Einsatz, dazu eine Bosch MUM Küchenmaschine und natürlich die klassische Küchenausstattung.
Für mich war deshalb lange klar:
Eigentlich brauchen wir keinen Cookit.
Trotzdem wurde ich neugierig und begann zu recherchieren.
Dabei stieß ich auf die Möglichkeit, den Cookit über das Beraterprogramm zu beziehen und dabei vom Starterbonus zu profitieren.
Meine erste Reaktion war denkbar pragmatisch:
Wenn ich das Gerät ohnehin testen möchte und mein Schwiegervater ebenfalls Interesse hat, warum sollte ich dann nicht den günstigeren Weg wählen?
Warum ich zunächst skeptisch war
Natürlich hatte ich auch Zweifel.
Schließlich meldet man sich nicht einfach so als Handelsvertreter an.
Ich hatte keinerlei Erfahrung im Direktvertrieb.
Außerdem wollte ich auf keinen Fall anfangen, Freunden oder Bekannten ständig etwas verkaufen zu müssen.
Genau das war meine größte Sorge.
Als ich mich genauer mit dem Programm beschäftigte, stellte ich allerdings fest:
- keine Verkaufsverpflichtungen
- keine Mindestumsätze
- keine festen Arbeitszeiten
- keine Verpflichtung zur aktiven Tätigkeit
Man entscheidet selbst, ob und wie aktiv man sein möchte.
Das nahm mir einen großen Teil meiner Bedenken.
Also entschied ich mich, den Starterbonus mitzunehmen und den Cookit einmal selbst auszuprobieren.
Der erste Verkauf kam schneller als gedacht
Mein erster vermittelter Cookit war gleichzeitig auch der einfachste.
Er ging an meinen Schwiegervater.
Allerdings war das kein klassischer Verkauf.
Er hatte sich bereits intensiv mit dem Gerät beschäftigt und die Kaufentscheidung war praktisch schon gefallen.
Ich konnte ihm lediglich dabei helfen, die richtige Variante auszuwählen und die Bestellung abzuwickeln.
Damit hatte ich plötzlich meinen ersten vermittelten Cookit.
Und ich stellte fest:
So kompliziert war das Ganze eigentlich gar nicht.
Was mich am Bosch Cookit wirklich überzeugt hat
Der eigentliche Wendepunkt war aber nicht die erste Provision.
Der eigentliche Wendepunkt war der Cookit selbst.
Wir begannen immer häufiger damit zu kochen.
Aus gelegentlicher Nutzung wurde schnell Alltag.
Heute bereiten wir den Großteil unserer Mahlzeiten mit dem Cookit zu.
Besonders begeistert haben mich:
- die große Zeitersparnis
- die einfachen Guided-Cooking-Rezepte
- die Möglichkeit, frische Gerichte ohne großen Aufwand zuzubereiten
- die Kombination aus Küchenmaschine und Kochgerät
Auch unser Sohn Luis war schnell begeistert.
Er hilft regelmäßig beim Kochen mit und übernimmt einzelne Schritte selbst.
Damit wurde das Thema Kochen plötzlich zu einer gemeinsamen Familienaktivität.
Die nächsten Interessenten kamen ganz von allein
Eine Erkenntnis hat mich besonders überrascht.
Ich musste niemanden aktiv ansprechen.
Ich musste niemanden überzeugen.
Tatsächlich entstand das Interesse fast immer von selbst.
Freunde, Familie oder Bekannte sahen den Cookit bei uns zuhause.
Manchmal wurden gemeinsam Snacks oder Mahlzeiten zubereitet.
Mal waren es Pretzel Bites.
Mal frisches Popcorn.
Mal ein komplettes Abendessen.
Fast immer kamen irgendwann die gleichen Fragen:
- Was kostet so ein Cookit?
- Kann der wirklich alles?
- Nutzt ihr den tatsächlich so oft?
- Kann ich mir das einmal anschauen?
Genau daraus entstanden weitere Gespräche, Vorführungen und später auch weitere Verkäufe.
Heute macht mir gerade dieser Teil besonders viel Spaß
Mittlerweile macht mir die Tätigkeit als Cookit-Berater überraschend viel Freude.
Besonders schätze ich:
- die freie Zeiteinteilung
- den Kontakt zu Menschen
- Kochevents
- persönliche Beratungen
- den Austausch mit Kunden
Dabei sehe ich mich nicht als Verkäufer.
Vielmehr teile ich meine eigenen Erfahrungen mit einem Produkt, das mich selbst überzeugt hat.
Wenn daraus später ein Kauf entsteht, profitieren am Ende beide Seiten.
Der Kunde erhält ein tolles Gerät.
Und ich erhalte eine Provision für meine Unterstützung.
Würde ich den Schritt heute noch einmal gehen?
Ganz klar: Ja.
Aber wahrscheinlich aus einem anderen Grund.
Ursprünglich stand für mich der günstigere Cookit im Vordergrund.
Heute würde ich den Schritt vor allem wegen der Erfahrungen gehen, die daraus entstanden sind.
Ich habe viele interessante Menschen kennengelernt, zahlreiche Kochevents begleitet und festgestellt, dass es durchaus möglich ist, mit etwas Engagement ein attraktives Nebeneinkommen aufzubauen.
Das alles begann letztlich mit einem einzigen Gedanken:
„Dann nehme ich eben den Starterbonus mit.“
Rückblickend betrachtet war das eine der besten Entscheidungen, die ich rund um den Cookit getroffen habe.
